Die Verarbeitung läuft vollständig in deinem Browser. Deine Dateien und Eingaben werden nicht übertragen.
Schritt für Schritt: Bildgröße ändern
- Bilder auswählen — mehrere gleichzeitig sind möglich.
- Zielmaße eintragen oder eine Vorgabe wählen.
- Umrechnen starten und Ergebnis prüfen.
- Einzeln oder gesammelt als ZIP herunterladen.
Größe ändern oder komprimieren?
Beides verkleinert die Datei, aber auf unterschiedliche Weise. Beim Ändern der Bildgröße werden Pixel entfernt: Aus 4000 × 3000 werden zum Beispiel 1200 × 900. Beim Komprimieren bleiben die Maße gleich, nur die Datei wird sparsamer gespeichert.
Für Uploads mit Pixelvorgabe ist das Ändern der Größe richtig. Wenn dagegen nur die Dateigröße das Problem ist, reicht meist Komprimieren — die Bildqualität bleibt dann besser.
Warum Vergrößern selten gut aussieht
Ein kleines Bild größer zu rechnen erzeugt keine neuen Details. Der Browser kann nur Zwischenwerte schätzen, das Ergebnis wirkt weich oder ausgefranst. Deshalb gilt: Für den Druck lieber die Originaldatei suchen, statt hochzurechnen.
Beim Verkleinern arbeitet dieses Werkzeug in mehreren Schritten statt in einem Sprung. Das Ergebnis hat dadurch sauberere Kanten und weniger Treppeneffekte, gerade bei Text und feinen Linien im Bild.
Übliche Bildmaße
| Verwendung | Maße |
|---|---|
| Profilbild | 400 × 400 px |
| Bild im Blogartikel | 1200 px breit |
| Vorschaubild für Social Media | 1200 × 630 px |
| Vollbild-Hintergrund | 1920 × 1080 px |
| Anhang für E-Mail | max. 1600 px lange Kante |
Häufige Fragen zu „Bildgröße ändern“
Wie ändere ich die Bildgröße ohne Verzerrung?
Lass die Option „Seitenverhältnis beibehalten“ aktiviert. Dann genügt eine Angabe, die zweite wird passend berechnet.
Kann ich mehrere Bilder auf einmal anpassen?
Ja. Alle ausgewählten Bilder werden mit denselben Vorgaben verarbeitet und lassen sich anschließend als ZIP herunterladen.
Verliert das Bild an Qualität?
Beim Verkleinern gehen naturgemäß Pixel verloren, das Ergebnis bleibt aber scharf. Beim Vergrößern entstehen keine neuen Details, das Bild wirkt weicher.
Bleiben die EXIF-Daten erhalten?
Nein. Beim Neuberechnen im Browser gehen Aufnahmedatum, Kameramodell und GPS-Position verloren. Für die Weitergabe von Fotos ist das meist ein Vorteil.
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Passende Tools
Werkzeuge, die häufig zusammen genutzt werden
Bild komprimieren
Fotos verkleinern und komprimieren — JPG, PNG, WebP und HEIC.
Bild zuschneiden
Ausschnitt wählen — frei oder mit festem Seitenverhältnis.
Bild drehen
Fotos drehen und spiegeln — auch mehrere gleichzeitig.
Pixel in cm
Pixel, Zentimeter, Millimeter und Zoll mit DPI umrechnen.
HEIC in JPG
iPhone-Fotos in JPG umwandeln, das überall funktioniert.
PNG in JPG
PNG-Dateien als JPG speichern — mit wählbarer Hintergrundfarbe.