Generatoren — erzeugen, was du gerade brauchst

Passwörter, QR-Codes, Kennungen, Blindtext und Zufallszahlen. Alles wird lokal erzeugt und nirgendwo protokolliert.

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Sicherheit beginnt beim Zufall

Ein gutes Passwort ist vor allem eines: nicht erratbar. Der Passwort-Generator nutzt deshalb den kryptografischen Zufallsgenerator des Browsers und zeigt dir gleich, wie stark die gewählte Kombination ist. Weil nichts übertragen wird, erfährt auch niemand, welches Passwort erzeugt wurde.

Für technische Kennungen gibt es den UUID-Generator nach Version 4, für Ziehungen und Stichproben den Zufallszahlen-Generator.

QR-Codes und Blindtext

Der QR-Code-Generator erstellt Codes für Internetadressen, Texte, Telefonnummern, E-Mails und WLAN-Zugänge. Du kannst die Größe wählen und den Code als PNG oder SVG speichern — auch für den Druck auf Plakaten oder Speisekarten.

Wer Layouts füllen muss, findet im Lorem-Ipsum-Generator Blindtext in wählbarer Länge, auf Wunsch auch als deutscher Fülltext.

Häufige Fragen zu Generatoren

Sieht jemand die erzeugten Passwörter?

Nein. Passwörter entstehen direkt in deinem Browser und werden weder übertragen noch gespeichert. Sobald du die Seite schließt, sind sie weg.

Läuft ein erzeugter QR-Code irgendwann ab?

Nein. Der Code enthält die Information direkt und funktioniert dauerhaft. Nur bei Anbietern mit Weiterleitungsdienst können QR-Codes ablaufen — hier ist das nicht der Fall.

Wie lang sollte ein sicheres Passwort sein?

Als Faustregel gelten mindestens 16 Zeichen aus Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen, für jeden Dienst ein eigenes. Noch wichtiger als die Länge ist, dass du Passwörter nicht mehrfach verwendest.

Sind UUIDs wirklich eindeutig?

Eine UUID der Version 4 besteht aus 122 Zufallsbits. Die Wahrscheinlichkeit einer Doppelung ist so gering, dass sie in der Praxis keine Rolle spielt.

Ratgeber zu Generatoren

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