UUID-Generator — eindeutige Kennungen erzeugen

Zufällige UUIDs nach Version 4, erzeugt mit dem kryptografischen Zufallsgenerator des Browsers.

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Schritt für Schritt: UUID-Generator

  1. Anzahl der gewünschten UUIDs festlegen.
  2. Format wählen — mit oder ohne Bindestriche, klein- oder großgeschrieben.
  3. Liste kopieren oder als Textdatei speichern.

Was eine UUID ist

Eine UUID ist eine 128 Bit lange Kennung, die üblicherweise als 36 Zeichen mit vier Bindestrichen geschrieben wird. Version 4 besteht bis auf wenige Kennzeichnungsbits aus Zufall — 122 Bit, um genau zu sein.

Der Vorteil gegenüber einer fortlaufenden Nummer: UUIDs lassen sich unabhängig voneinander erzeugen, ohne zentrale Vergabestelle. Mehrere Systeme können gleichzeitig Datensätze anlegen, ohne sich abzustimmen.

Wie wahrscheinlich sind Doppelungen?

Praktisch ausgeschlossen. Selbst bei einer Milliarde erzeugter UUIDs pro Sekunde über hundert Jahre bliebe die Wahrscheinlichkeit einer Kollision verschwindend gering.

Eines sollte man trotzdem wissen: Eine UUID ist keine Geheimhaltung. Sie ist schwer zu erraten, aber wer sie kennt, kennt sie. Für Zugriffsschutz braucht es eine echte Berechtigungsprüfung, nicht nur eine unbekannte Kennung.

Häufige Fragen zu „UUID-Generator“

Was bedeutet Version 4?

Version 4 bedeutet zufallsbasiert. Andere Varianten leiten sich aus Zeitstempel und Netzwerkadresse ab, was Rückschlüsse auf Erzeugungszeit und Gerät erlaubt. Version 4 ist die datensparsamste Wahl.

Sind die UUIDs kryptografisch zufällig?

Ja. Sie werden über crypto.randomUUID beziehungsweise crypto.getRandomValues erzeugt, also über den sicheren Zufallsgenerator des Browsers.

Ist eine UUID dasselbe wie eine GUID?

Im Wesentlichen ja. GUID ist die von Microsoft geprägte Bezeichnung für dasselbe Konzept. Formate und Länge stimmen überein.

Kann ich eine UUID als Passwort verwenden?

Besser nicht. Sie ist zwar zufällig, aber ihr Format ist bekannt und sie enthält nur Hexadezimalziffern. Für Zugangsdaten ist der Passwort-Generator die passende Wahl.

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