Inhalt eingeben, um den QR-Code zu sehen.
Die Verarbeitung läuft vollständig in deinem Browser. Deine Dateien und Eingaben werden nicht übertragen.
Schritt für Schritt: QR-Code-Generator
- Art des Inhalts wählen, zum Beispiel Link oder WLAN.
- Inhalt eintragen — die Vorschau aktualisiert sich sofort.
- Größe, Farbe und Fehlerkorrektur nach Bedarf anpassen.
- Als PNG oder SVG herunterladen.
Statisch statt mit Weiterleitung
Viele kostenlose Anbieter erzeugen sogenannte dynamische QR-Codes: Der Code zeigt auf eine Adresse des Anbieters, die dann weiterleitet. Praktisch, solange der Dienst existiert — läuft das Konto aus, führt der gedruckte Code ins Leere.
Hier entstehen ausschließlich statische Codes. Die Information steckt direkt im Muster, es gibt keine Zwischenstation, keine Nachverfolgung und kein Ablaufdatum. Der Code funktioniert, solange das Ziel existiert.
Fehlerkorrektur und Druckgröße
QR-Codes enthalten Reservedaten, mit denen sich beschädigte Bereiche rekonstruieren lassen. Stufe L verkraftet etwa 7 Prozent Schaden, Stufe H rund 30 Prozent. Höhere Stufen machen das Muster dichter, sind aber sinnvoll, wenn der Code auf Papier gedruckt wird oder ein Logo darüberliegt.
Für den Druck gilt als Faustregel: Der Code sollte mindestens ein Zehntel des Scanabstands groß sein. Aus einem Meter Entfernung braucht es also ungefähr 10 × 10 Zentimeter. Für Druckerzeugnisse ist SVG die bessere Wahl, weil es sich verlustfrei skalieren lässt.
WLAN-Zugang per QR-Code teilen
Für Gäste ist ein WLAN-QR-Code praktisch: Handy draufhalten, verbinden, fertig — ohne dass jemand ein 20-stelliges Passwort abtippt. Wichtig ist die richtige Verschlüsselungsart; bei aktuellen Routern ist das WPA2 oder WPA3, beide werden mit der Option „WPA“ abgedeckt.
Bedenke dabei: Wer den ausgedruckten Code sieht, kann das Passwort auslesen. Für Gäste empfiehlt sich deshalb ein separates Gastnetz.
Häufige Fragen zu „QR-Code-Generator“
Läuft der QR-Code irgendwann ab?
Nein. Der erzeugte Code enthält die Information direkt und ist dauerhaft gültig. Es gibt keine Weiterleitung über einen fremden Dienst, die abgeschaltet werden könnte.
Wie groß muss ein QR-Code gedruckt werden?
Als Faustregel etwa ein Zehntel des Leseabstands. Für einen Meter Abstand sind rund 10 cm Kantenlänge sinnvoll, für ein Plakat aus fünf Metern entsprechend 50 cm.
Kann ich einen QR-Code für mein WLAN erstellen?
Ja. Wähle „WLAN“, trage Netzwerkname und Passwort ein und wähle die Verschlüsselung. Beim Scannen bietet das Handy die Verbindung direkt an.
PNG oder SVG — was soll ich nehmen?
PNG eignet sich für Bildschirm, E-Mail und Office-Dokumente. SVG ist eine Vektordatei, lässt sich beliebig vergrößern und ist deshalb für Druck und Beschilderung die bessere Wahl.
Werden die eingegebenen Daten übertragen?
Nein. Der Code wird vollständig im Browser berechnet. Auch WLAN-Passwörter verlassen dein Gerät nicht.
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Sichere Passwörter und Passphrasen erzeugen — lokal im Browser.
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