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Schritt für Schritt: PNG in JPG
- PNG-Dateien auswählen.
- Qualität und Hintergrundfarbe für transparente Bereiche festlegen.
- Umwandeln und einzeln oder als ZIP herunterladen.
Was beim Wechsel zu JPG passiert
PNG speichert verlustfrei und kann Transparenz. JPG komprimiert verlustbehaftet und kennt keine Transparenz. Beim Umwandeln passieren deshalb zwei Dinge: Die Datei wird meist erheblich kleiner, und transparente Bereiche werden mit einer Farbe gefüllt — voreingestellt ist Weiß.
Für Fotos und Screenshots ohne Transparenz ist das unproblematisch. Bei Logos mit freigestelltem Hintergrund geht die Freistellung dagegen verloren; dort ist PNG die bessere Wahl.
Wann sich die Umwandlung lohnt
Screenshots im PNG-Format werden schnell mehrere Megabyte groß. Als JPG mit 80 Prozent Qualität bleiben davon oft nur ein paar hundert Kilobyte übrig — praktisch für E-Mail-Anhänge und Portale mit Größenbegrenzung.
Bei Bildern mit viel Text oder harten Kanten kann JPG allerdings leichte Artefakte erzeugen. Wenn die Datei nicht kleiner werden muss, ist es sinnvoll, bei PNG zu bleiben. Mehr dazu im Ratgeber JPG oder PNG?
Häufige Fragen zu „PNG in JPG“
Was passiert mit transparenten Bereichen?
Sie werden mit der gewählten Hintergrundfarbe gefüllt, standardmäßig Weiß. JPG kann keine Transparenz speichern.
Wie viel kleiner wird die Datei?
Bei Screenshots und Grafiken sind 70 bis 90 Prozent Ersparnis üblich. Bei kleinen Bildern mit wenigen Farben kann PNG dagegen sogar kompakter sein.
Leidet die Qualität?
JPG arbeitet verlustbehaftet. Bei einer Qualitätsstufe um 85 Prozent ist der Unterschied kaum sichtbar; bei Text und feinen Linien können leichte Ränder entstehen.
Kann ich mehrere Dateien gleichzeitig umwandeln?
Ja. Alle ausgewählten Dateien werden nacheinander verarbeitet und lassen sich gesammelt als ZIP herunterladen.
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Passende Tools
Werkzeuge, die häufig zusammen genutzt werden
JPG in PNG
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Fotos verkleinern und komprimieren — JPG, PNG, WebP und HEIC.
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Pixelmaße anpassen — mit Seitenverhältnis, Prozent und Vorgaben.
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