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Schritt für Schritt: JPG in PNG
- JPG-Dateien auswählen.
- Umwandlung starten.
- PNG-Dateien einzeln oder als ZIP herunterladen.
Was die Umwandlung bringt — und was nicht
PNG speichert verlustfrei. Wer ein Bild mehrfach bearbeitet und zwischenspeichert, verliert deshalb keine weitere Qualität — bei JPG wird bei jedem Speichern erneut komprimiert.
Was PNG allerdings nicht kann: bereits verlorene Details zurückholen. Wenn das Ausgangsbild sichtbare JPG-Artefakte hat, bleiben sie im PNG erhalten. Die Umwandlung verhindert weiteren Verlust, repariert aber nichts.
Die Datei wird meist größer
Weil PNG verlustfrei arbeitet, ist die Datei bei Fotos häufig zwei- bis fünfmal so groß wie das JPG. Für Webseiten ist das ein Nachteil, für Archiv und Weiterbearbeitung dagegen kein Problem.
Soll das Bild anschließend wieder klein werden, hilft Bild komprimieren. Für transparente Bereiche muss die Freistellung übrigens im Bildbearbeitungsprogramm erfolgen — ein JPG enthält keine Transparenzinformation, die sich beim Umwandeln wiederherstellen ließe.
Häufige Fragen zu „JPG in PNG“
Wird das Bild durch die Umwandlung besser?
Nein. Bereits vorhandene JPG-Artefakte bleiben erhalten. PNG verhindert nur weiteren Qualitätsverlust beim erneuten Speichern.
Warum ist die PNG-Datei größer als das JPG?
PNG speichert verlustfrei und muss jeden Bildpunkt exakt festhalten. Bei Fotos führt das zu deutlich größeren Dateien.
Bekomme ich damit einen transparenten Hintergrund?
Nein. Transparenz muss in einem Bildbearbeitungsprogramm erzeugt werden. Ein JPG enthält keine Transparenzinformation.
Bleiben die Bildmaße gleich?
Ja. Es ändert sich nur das Dateiformat, nicht die Auflösung.
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