Der Browser fragt gleich nach der Freigabe. Das Bild wird nur angezeigt, nicht aufgezeichnet und nicht übertragen.
Die Verarbeitung läuft vollständig in deinem Browser. Deine Dateien und Eingaben werden nicht übertragen.
Schritt für Schritt: QR-Code scannen
- Bild mit dem QR-Code ablegen — oder einen Screenshot mit Strg+V einfügen.
- Alternativ auf „Mit der Kamera“ umschalten und die Webcam starten.
- Der erkannte Inhalt erscheint als Text.
- Bei Internetadressen erst prüfen, wohin sie führen — geöffnet wird nichts von allein.
QR-Code am Rechner statt am Handy
QR-Codes begegnen einem längst nicht mehr nur auf Plakaten, sondern in E-Mails, PDF-Rechnungen und auf Bildschirmen. Zum Handy greifen zu müssen, um einen Code auf dem eigenen Monitor zu lesen, ist dabei ein Umweg.
Am Rechner geht es einfacher: Screenshot machen, hier einfügen, fertig. Das Werkzeug nutzt dafür eine Funktion, die im Browser eingebaut ist — deshalb wird weder eine Erweiterung installiert noch ein Bild irgendwohin geschickt.
Vorsicht bei QR-Codes aus fremder Quelle
Betrüger kleben gefälschte QR-Codes über echte — an Parkscheinautomaten, auf Ladesäulen, in Briefen mit angeblichen Rechnungen. Der Code führt dann auf eine nachgebaute Seite, die Zahlungsdaten abfragt. Das Verfahren hat einen eigenen Namen bekommen: Quishing.
Weil man einem QR-Code nicht ansieht, wohin er führt, wird der Inhalt hier nur angezeigt und nicht geöffnet. Prüfe bei einer Adresse, ob der Name der Seite wirklich zu dem passt, was du erwartest — und misstraue Codes, die auf einem Aufkleber sitzen.
Welche Browser das können
Das Werkzeug nutzt eine Lesefunktion, die Chrome, Edge und Android mitbringen. Safari und Firefox unterstützen sie bisher nicht — dort erscheint statt des Werkzeugs ein Hinweis. Der Grund für diese Entscheidung ist der Datenschutz: Die Alternative wäre eine nachgeladene Fremdbibliothek oder ein Server, der das Bild zu sehen bekommt. Beides wollten wir nicht.
Einen QR-Code erzeugen kannst du dagegen in jedem Browser — dafür gibt es den QR-Code-Generator.
Häufige Fragen zu „QR-Code scannen“
Brauche ich eine App?
Nein. Das Werkzeug nutzt eine Funktion, die im Browser bereits eingebaut ist. Es wird nichts installiert.
Kann ich einen QR-Code aus einem Screenshot auslesen?
Ja. Mach einen Screenshot und füge ihn mit Strg+V direkt auf dieser Seite ein, oder ziehe die Bilddatei in das Feld.
Woran erkenne ich einen betrügerischen QR-Code?
Misstraue Codes auf Aufklebern, besonders an Automaten und Ladesäulen. Prüfe bei jeder Adresse, ob der Name der Seite zu dem passt, was du erwartest. Seriöse Stellen fragen Zahlungsdaten nicht über einen aufgeklebten Code ab.
Warum funktioniert es in Safari nicht?
Safari und Firefox unterstützen die eingebaute Lesefunktion bisher nicht. Die Alternative wäre eine Fremdbibliothek oder ein Server gewesen — beides hätte dem Versprechen widersprochen, dass Bilder das Gerät nicht verlassen.
Wird mein Bild hochgeladen?
Nein. Weder das Bild noch das Kamerabild verlässt dein Gerät. Es wird nichts aufgezeichnet und nichts übertragen.
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Passende Tools
Werkzeuge, die häufig zusammen genutzt werden
QR-Code-Generator
QR-Codes für Links, Text, WLAN, Telefon und E-Mail erstellen.
Base64 kodieren
Text und Dateien in Base64 umwandeln und wieder zurück.
URL kodieren
URLs und Parameter kodieren oder dekodieren — mit Parameteransicht.
Hash-Generator
SHA-256 und weitere Prüfsummen aus Text oder Datei berechnen.
Passwort-Generator
Sichere Passwörter und Passphrasen erzeugen — lokal im Browser.
UUID-Generator
UUIDs nach Version 4 erzeugen — einzeln oder als Liste.