PNG in WebP umwandeln

WebP speichert dieselbe Grafik oft nur halb so groß wie PNG — und behält dabei den durchsichtigen Hintergrund.

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Schritt für Schritt: PNG in WebP

  1. PNG-Dateien auswählen — auch mehrere auf einmal.
  2. Qualität festlegen; 85 Prozent sind für Grafiken ein guter Ausgangspunkt.
  3. Umwandeln und einzeln oder gebündelt als ZIP herunterladen.

Warum sich der Wechsel bei Grafiken besonders lohnt

PNG speichert verlustfrei und wird bei Screenshots, Diagrammen und Logos schnell mehrere Megabyte groß. WebP beherrscht beide Verfahren — verlustfrei und verlustbehaftet — und kommt bei gleicher Bildwirkung meist mit der Hälfte bis einem Drittel der Datenmenge aus.

Anders als bei JPG bleibt dabei die Transparenz erhalten. Ein freigestelltes Logo bleibt also freigestellt, was WebP zur einzigen sinnvollen Alternative zu PNG im Web macht.

Wo WebP an Grenzen stößt

Im Browser wird WebP überall unterstützt. Außerhalb sieht es anders aus: Ältere Office-Versionen, manche Bildbetrachter und Druckdienstleister nehmen die Dateien nicht an. Für den Versand per E-Mail oder an eine Druckerei bleibt deshalb PNG in JPG die sichere Wahl.

Für den umgekehrten Weg gibt es WebP in PNG. Wie du Bilder darüber hinaus für die eigene Website vorbereitest, steht im Ratgeber Bilder für die Website optimieren.

Häufige Fragen zu „PNG in WebP“

Bleibt die Transparenz erhalten?

Ja. WebP kann durchsichtige Bereiche speichern, freigestellte Logos und Grafiken bleiben also freigestellt.

Wie viel kleiner wird die Datei?

Bei Grafiken und Screenshots sind 50 bis 80 Prozent Ersparnis üblich. Bei sehr kleinen Bildern mit wenigen Farben kann PNG vereinzelt kompakter bleiben.

Unterstützen alle Browser WebP?

Ja, alle aktuellen Browser zeigen WebP an. Probleme gibt es nur außerhalb des Browsers, etwa in älteren Programmen.

Welche Qualitätsstufe ist sinnvoll?

Für Grafiken mit Text und klaren Kanten eher 90 Prozent, für Fotos reichen 75 bis 85 Prozent.

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