Bewerbungsfoto zuschneiden

Die gebräuchlichen Maße auf einen Blick — und darunter ein Werkzeug, das dein Foto passend zuschneidet und die Dateigröße anzeigt.

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Die gebräuchlichen Maße
FormatZentimeterPixel bei 300 dpiWofür
Klein3,5 × 4,5 cm413 × 531Lebenslauf, Standardformat
Mittel4 × 5 cm472 × 591Lebenslauf, etwas größer
Groß4,5 × 6 cm531 × 709Deckblatt
Sehr groß5 × 7 cm591 × 827Deckblatt, auffällig
Online600 × 800Bewerbungsportale

Alle Formate im Hochformat, Seitenverhältnis zwischen 3:4 und 5:7. Für gedruckte Unterlagen sind 300 dpi der Richtwert, für Portale genügen 600 × 800 Pixel.

Foto auf Bewerbungsformat bringen Foto hierher ziehen — es bleibt auf deinem Gerät

Die Verarbeitung läuft vollständig in deinem Browser. Deine Dateien und Eingaben werden nicht übertragen.

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Schritt für Schritt: Bewerbungsfoto zuschneiden

  1. In der Tabelle das passende Format nachsehen.
  2. Foto in das Feld ziehen — es bleibt auf deinem Gerät.
  3. Format wählen, Ausschnitt mit der Maus verschieben und bei Bedarf heranzoomen.
  4. Bei Bedarf die Qualität senken, bis die Dateigröße passt, dann speichern.

Welche Größe hat ein Bewerbungsfoto?

3,5 × 4,5 Zentimeter ist das übliche Maß auf dem Lebenslauf — dasselbe Format wie beim Passbild. Etwas größer sind 4 × 5 Zentimeter. Für ein Deckblatt, auf dem das Foto Wirkung haben soll, sind 4,5 × 6 oder 5 × 7 Zentimeter gebräuchlich.

Eine Vorschrift gibt es nicht. Anders als beim biometrischen Passbild ist beim Bewerbungsfoto weder die Größe noch die Kopfhaltung geregelt. Es sind Gewohnheiten, keine Vorgaben.

Gedruckt wird mit 300 dpi gerechnet. 3,5 × 4,5 Zentimeter ergeben damit 413 × 531 Pixel. Für Bewerbungsportale, die nur eine Bilddatei wollen, sind 600 × 800 Pixel ein verlässlicher Richtwert.

Die Dateigröße ist das häufigere Problem

Viele Bewerbungsportale lehnen Dateien über ein Megabyte ab, manche schon über 500 Kilobyte. Ein Foto direkt aus dem Handy hat dagegen leicht drei bis acht Megabyte.

Beim Zuschneiden auf Bewerbungsmaß sinkt die Größe ohnehin deutlich, weil weniger Bildpunkte übrig bleiben. Reicht das nicht, hilft der Qualitätsregler: Er verändert, wie stark das JPG komprimiert wird. Die angezeigte Dateigröße aktualisiert sich dabei sofort, sodass du nicht raten musst.

Zwischen 85 und 95 Prozent ist der Unterschied mit dem Auge kaum zu sehen. Unter 70 Prozent werden Kanten und Hautpartien sichtbar unruhig.

Wenn das Foto unscharf wird

Wird ein Ausschnitt gewählt, der kleiner ist als das Zielformat, müssen Bildpunkte dazugerechnet werden. Das Ergebnis wirkt auf dem Bildschirm oft noch brauchbar, gedruckt aber weich und matschig.

Das Werkzeug weist darauf hin, sobald es hochrechnen muss. Dann hilft entweder ein Foto mit mehr Auflösung oder ein weniger starker Zoom. Für 3,5 × 4,5 Zentimeter in Druckqualität genügt ein Handyfoto in aller Regel — die 413 × 531 Pixel sind schnell erreicht.

Die Hilfslinien und was sie bedeuten

Zuschaltbar sind drei Linien zur Orientierung: ein Rand oben und unten sowie eine Linie auf Augenhöhe bei etwa 38 Prozent der Bildhöhe. Dazu eine Mittellinie.

Üblich ist, dass der Kopf etwa zwei Drittel der Höhe einnimmt, die Augen im oberen Drittel liegen und über dem Kopf ein kleiner Rand bleibt. Das sind Gewohnheiten, keine Regeln — für Bewerbungsfotos gibt es keine amtlichen Vorgaben wie für Passbilder. Die Linien werden nicht mitgespeichert.

Häufige Fragen zu „Bewerbungsfoto zuschneiden“

Welche Größe hat ein Bewerbungsfoto?

Üblich sind 3,5 × 4,5 Zentimeter auf dem Lebenslauf. Für ein Deckblatt werden auch 4 × 5, 4,5 × 6 oder 5 × 7 Zentimeter verwendet. Eine Vorschrift gibt es nicht.

Wie viele Pixel braucht ein Bewerbungsfoto?

Für den Druck mit 300 dpi ergeben 3,5 × 4,5 Zentimeter 413 × 531 Pixel. Für Bewerbungsportale sind 600 × 800 Pixel ein guter Richtwert.

Wie groß darf die Datei sein?

Viele Portale begrenzen auf ein Megabyte, manche auf 500 Kilobyte. Das Werkzeug zeigt die Dateigröße an und lässt sie über die Qualität regeln, sodass du nicht raten musst.

Muss ein Bewerbungsfoto biometrisch sein?

Nein. Biometrische Vorgaben gelten für Pass und Personalausweis, nicht für Bewerbungen. Beim Bewerbungsfoto darfst du lächeln und den Kopf leicht drehen.

Gehört überhaupt ein Foto in die Bewerbung?

Rechtlich verlangen darf es niemand, seit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz. In Deutschland ist ein Foto aber weiterhin üblich und wird meist erwartet.

Wird mein Foto hochgeladen?

Nein. Der Zuschnitt läuft vollständig in deinem Browser, das Foto wird nicht übertragen und nicht gespeichert.

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